Erfahrungsbericht:

Cybersicherheit und Vertrauenskreislauf

Cybersicherheit und Vertrauenskreislauf

Die Cybersicherheitsbranche und die Handelsabkommen der EU haben eine gemeinsame Grundlage – Vertrauen! Compumatica ist ein Familienunternehmen mit Sitz in den Niederlanden, das dank des EU-Handelsabkommens mit der Ausfuhr nach Japan beginnen wird. Da Unternehmen weltweit von einer Zunahme von Cyberangriffen berichten, haben die Bedeutung und der Wert von Cybersicherheitslösungen zwangsläufig zugenommen. Hier schreitet Compumatica mit fast 30 Jahren Erfahrung in den Bereichen Verschlüsselung und Netzsicherheit voran. Dieses niederländische Unternehmen entwickelt, produziert und implementiert hochsicherheitsrelevante Lösungen für Cybersicherheitsprobleme.

Nach einer allmählichen Expansion über die niederländischen Grenzen und Europa hinaus begann das Unternehmen 2015 mit dem größten japanischen Versorgungsunternehmen Verhandlungen über die Sicherung von Computersystemen, der sogenannten „Next Generation SCADA“ -Technologie.

Verlässliche Rahmenbedingungen für Unternehmen

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan erleichtert den grenzüberschreitenden Handel, indem es eine Kultur des Vertrauens und eine positive Atmosphäre für Unternehmen schafft. NORT Van Schayik, Miteigentümerin und Manager für Unternehmensentwicklung bei Compumatica, erklärt, dass japanische Unternehmen in der Branche ein sehr positives Bild von Europa haben: „Wir sind eine neutrale Region, die für die Cybersicherheit von großer Bedeutung ist“, erklärt Herr Van Schayik, dass die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) den europäischen Unternehmen einen besonderen Vorteil verschafft hat, da sie zeigt, wie ernst wir in Europa die Cybersicherheit sind. Laut Herrn Van Schayik schätzen die asiatischen Kunden diesen vorsichtigen Ansatz, der „gegenseitiges Vertrauen und Zusammenarbeit“ fördert.

Vertrauen ist beispielsweise bei Netzprotokollen von entscheidender Bedeutung, bei denen es sich um Regelwerke handelt, die es den angeschlossenen Geräten ermöglichen, miteinander zu kommunizieren. Japan verfügt über ein eigenes Netzprotokoll für den Industriesektor, der geschützt ist und nicht von außerhalb Japans eingeführt werden kann. Das durch das Handelsabkommen geförderte zunehmende Vertrauen zwischen der EU und Japan hat jedoch zu einer Öffnung Japans in diesem Bereich geführt, wodurch sich Chancen für EU-Unternehmen wie Compumatica ergeben.

Ungehinderte Geschäftsreisen

Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan hat auch die Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen im Bereich der Mobilität von Personen gestärkt, was Compumatica unmittelbar zugutegekommen ist. Herr Van Schayik und sein Personal reisen zwei- bis dreimal jährlich nach Japan, um mit ihren Mandanten zu verhandeln. Zu diesem Zweck konnten sie die Bestimmungen des Abkommens zwischen der EU und Japan für Geschäftsreisen in Anspruch nehmen, die kurzfristige Geschäftsreisende für einen Zeitraum von bis zu 90 Tagen ermöglichen.

Stabile Rahmenbedingungen für Unternehmen wie Compumatica ermöglichen es Unternehmen wie Compumatica, Zeit und Geld in die Beziehungen zu ihrem japanischen Kunden zu investieren. Die Vertrauensströme zwischen Japan und der EU als beide teilen Werte darüber, wie wichtig es ist, Daten mit größter Sorgfalt zu behandeln. Dieser positive Kreislauf aus Stabilität, Vertrauen und dem Handelsabkommen zwischen der EU und Japan bildet den Eckpfeiler der langfristigen Geschäftsbeziehungen von Compumatica.

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